Gefahren der Schnorchelmaske durch CO2 Anstauung

Gefahren der Schnorchelmaske durch CO2 Anstauung

April 03, 2020

VORSICHT VOR BILLIGANBIETERN

Im Jahr 2018 veröffentlichten mehrere amerikanische Nachrichtensender einen schockierenden Beitrag. Die News handelnden vom Anstieg der Todesfälle bzw. tödliche Unfälle basierend auf Schnorchelmasken.
Im Jahr gibt es auf Hawaii Durchschnittlich 17 Tode. Nun aber gab es bereits 10 Todesfälle im Januar 2018. Doch was steckt dahinter?

Die Kernaussage ist die, dass der Anstieg der Unfälle potenziell mit dem Anstieg der häufiger genutzten Schnorchelmasken im Zusammenhang steht.

Im Statement einer amerikanischen großen Marke wurde erklärt, dass deren Produkte komplett ausgereift, getestet und sicher sind. Das Problem sind billige Kopien aus Asien die den Markt überschwemmt haben. Ohne Sachverstand werden diese Produkte hergestellt. Dabei ist selten der Hersteller und die genaue Herkunft bekannt.

Recherchen ergaben, dass bei solchen Masken die ausgeatmete Luft nicht vollständig aus der Maske herausgeleitet wird. Vielmehr vermischt sie sich im Sichtfeld mit der Frischluft. Häufig ließt man in den Bewertungen, dass das Sichtfeld beschlägt. Ein klares Indiz, dass die Atemluft zurück ins Sichtfeld wandert. Dies ist unter anderem die Ursache eines exponentiell ansteigenden Kohlendioxidgehalt (CO2) innerhalb der Maske und somit in der Lunge des Nutzers der Schnorchelmaske.

Hier ein Video aus YouTube für mehr Detailtiefe (Deutsch). 

DARF MAN NUN DIE SCHNORCHELMASKEN ALLESAMT ALS GEFÄHRLICH EINSTUFEN?
Klares Nein! Das Problem und die "Gefährder" sind die Billigprodukte aus China. Die Schnorchelmaske von Khroom weißt hervorragende CO2 Werte auf. Hier besteht keine Gefahr der Anstauung. Siehe Ausschnitt des Testes:

Was ist hier zu sehen? Die Maske oben links ist die Schnorchelmaske von Khroom. Sie weißt einen ppm Wert von rund 1600 auf (Version 1.0). Dieser Wert ist vergleichbar mit einem zwei stündigen Aufenthalt in einem Raum bei gekippten Fenster und somit absolut unbedenklich. Ganz anders hingegen bei den anderen drei Schnorchelmasken. Hier ist ein gefährlicher Wert von über 9999ppm erreicht worden. Der Wert übersteigt den messbaren Bereich des Gerätes.

Nachtrag: Bei diesem Test wurde das Modell 1.0 getestet. Seit Sept.2018 wurde die Khroom Schnorchelmaske überarbeitet. Die bereits damals guten CO2 Werte konnten nochmals um rund 30% reduziert werden. Hierzu wurde der Schnorchel überarbeitet und im Inneren der Vollgesichtsmaske weitere Ventile eingearbeitet. Atemluft wird beim Ausatmen durch diese "Einwege-Ventile" geleitet, welche beim Einatmen verschließen. So kann die ausgeatmete Luft, welche sich im Inneren des Ausatemkanals befindet, nicht wieder eingeatmet werden. Klingt kompliziert? In der Produktbeschreibung erklären wir im Video das Ganze näher. 

Fazit: Die Schnorchelmaske Seaview 180 und Seaview X von Khroom ist ideal für den Schnorchelurlaub und somit zum schnorcheln auf dem offenen Meer. Schnorchelmasken unbekannter Herkunft sollten absolut gemieden werden.  Sie eigenen sich, wenn überhaupt, für einen kurzen Aufenthalt im Pool. Dies muss aber jeder mit sich selbst ausmachen. Das Team Khroom rät dringend davon ab, mit Plagiaten die Tiefsee zu erkunden. 

Zitat eines Kunden: Wer billig kauft, kauft zweimal oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr. 

Noch nicht genug Video geschaut? Hier findest du den Originalbeitrag von CBS. Dieser ist auf englisch. 



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